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2020 Werkstattkonzert der Engelbert Schmid GmbH

Freitag, 17. April, 19:00 Uhr

jedes Jahr anlässlich der Mindelzeller Horntage veranstalten wir das

Werkstattkonzert der Engelbert Schmid GmbH,

 auch als Dozentenkonzert der Mindelzeller Horntage 

 am Freitag, den 17. April, 19:00 Uhr, im Mindelsaal, Eintritt € 25,- 

  • Einlass um 18:00 Uhr mit Häppchen und Getränken
  • Gleich 3 hochkarätige Hornsolisten mit einer Super Pianistin! 

 Solisten auf Intenationalem Top Niveau! Lassen Sie sich dieses "Hornereignis" nicht entgehen!

 Vorverkaufsstelle:

Per Mail:This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. 

Per Abholung oder Postversand: 

  • Engelbert Schmid GmbH, Bellerweg 3, 86513 Mindelzell, Tel. 08282-890412 und an der Abendkasse! 

 

 Solisten: 

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Hervé Joulains grenzenlose Kunst wandelt auf den Spuren der legendären Hornisten Dennis Brain und Barry Tuckwell“

Michel Le Naour - Le Monde de la Musique 

Mit 48 Jahren hat Hervé Joulain bereits mit 110 verschiedenen Orchestern die Konzerte von Haydn, Mozart, Schumann, Weber, Saint-Saëns, Strauss, Britten… gespielt. Im Jahre 2000 hat er sein Debüt mit Strauss und Mozart in Amerika und Kanada gemacht.

Hervé Joulain ist derzeit Solohornist im Orchestre Philharmonique Radio France in Paris und hat, Dank des Orchestre Philharmonique de Radio France (1987-1997), Orchestre National de France (1997) und Orchestre de Paris unter der Leitung von bedeutenden Dirigenten wie Leonard Bernstein, Zubin Metha, Daniel Baremboim, Pierre Boulez, Lorin Maazel, Seiji Ozawa, Eliahu Inbal, Kurt Mazur, Charles Dutoit, Riccardo Muti, Bernard Haitink, Claudio Abbado gespielt. Seit Dezember 2002, ist er auch Solo-Horn im Symphonica Toscanini (Italien). Er ist vom Lorin Maazel gerufen gewesen. Kürzlich hat er mit dem Philharmonischen New York, Berliner Philharmoniker und Royal Concertgebouw Orchestra gespielt.

Von 1994 bis 1998 war er Professor für Horn am Conservatoire National Supérieur in Paris und hat über 40 Meisterkurse in Frankreich, Portugal, dertschechischen Republik, in Kanada, in Brasilien, in Irland, Spanien, England, Finnland, Italien, Luxemburg, Holland… gegeben. 

Neben seiner solistischen Tätigkeit hat Hervé Joulain eine Vorliebe für Kammermusik, die er mit Partnern wie Pinchas Zukerman, Boris Berezowski, Boris Belkin, Vadim Repin, Schlomo Mintz, Yuri Bashmet, Natalia Guttmann, Paul Tortelier, Pierre Amoyal, Gidon Kremer… regelmäßig sowohl in Frankreich als auch in ganz Europa, in Kanada, in Amerika und in Israel pflegt.

Sein großes Interesse an zeitgenössischer Musik (23 Erstaufführung) hat ihm die Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit mit Nicolas Bacri, Philippe Hersant, Giya Kancheli, Kristoph Penderecki, Fabio Vacchi, Gérard Grisey, Michael Levinas, Ivan Fedele, Alessandro Solbiati, Tristan Murail gegeben. Außerdem wurde Hervé Joulain durch Gyorgy Ligeti als das beste Interpreter seines Trios beglückwünscht. 

Seine Diskographie umfasst mehr als 20 Aufnahmen für verschiedene Firmen.

 

 

Christoph Ess im Mindelsaal bei den Mindelzeller Horntagen 2020

Christoph Eß gilt heute als einer der führenden Hornisten seiner Generation. Neben seiner Tätigkeit als Solohornist der Bamberger Symphoniker ist er Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und tritt zudem als gefragter Solist und Kammermusiker in Erscheinung. 

Seine Ausbildung begann er bei Peter Hoefs an der Tübinger Musikschule und studierte bei Prof. Christian Lampert und Wolfgang Wipfler an den Musikhochschulen Basel und Stuttgart, wo er im Juni 2008 sein Diplom mit Auszeichnung ablegte.

Mit seinem Spiel sorgte Christoph Eß bei nationalen wie internationalen Wettbewerben für großes Aufsehen. Er wurde Preisträger beim Klassik-Festival-Ruhr, dem „1°Concorso Internazionale per Corno di Sannicandro di Bari“, dem ARD-Wettbewerb in München und dem „Richard-Strauss-Wettbewerb“. 2007 gewann Christoph Eß zusammen mit sieben Sonderpreisen den weltweit renommierten Musikwettbewerb „Prager Frühling“. Im darauf folgenden Jahr wurde ihm der WEMAG-Solistenpreis der „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern“ und 2009 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs verliehen. 2011 wurde er in die „Orpheum Stiftung zur Förderung junger Solisten“ in Zürich aufgenommen und gab im Zuge dessen sein Debüt in der Züricher Tonhalle.

Als Solist gastierte Eß bei führenden Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, den Bambergern Symphonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Radio-Sinfonieorchester Berlin und den Kammerorchestern München, Stuttgart und Salzburg. Im April 2007 gab Christoph Eß ein viel beachtetes Debüt in der Berliner Philharmonie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. In der Saison 2017/2018 ist Eß Artist in Residence bei der Philharmonie Neubrandenburg und nimmt mit dem Folkwang Kammerorchester Essen alle Mozart Hornkonzerte für das Label Genuin classics auf. Weitere Höhepunkte des laufenden Jahres sind Auftritte mit dem Tokyo Symphony Orchestra, der Kammerphilharmonie Bremen sowie der Rheinischen Philharmonie Koblenz. Christoph Eß arbeitet dabei mit Dirigenten wie Paavo Järvi, Jonathan Nott, Yakov Kreizberg (†2011), Rafael Frübeck de Burgos (†2014), Christoph Poppen und Michael Sanderling.

Produktionen bei den Labels GENUINclassics und PragaDigitals sowie bei führenden Rundfunk-Anstalten wie dem Bayerischen Rundfunk, Deutschlandradio Kultur, dem Tschechischen Rundfunk sowie dem Schweizer Radio DRS unterstreichen seine Erfolge.

Zudem widmet sich Eß intensiv der Kammermusik in verschiedensten Formationen. Als Initiator des 2010 gegründeten Hornquartett „german hornsound“ sowie mit Partnern wie Christian Zacharias, Andreas Scholl, dem Fauré Quartett, dem Zemlinsky Quartett, Quatour Ebène, Boris Kusnezow und Viviane Hagner ist er in regelmäßigen Abständen auf führenden Musikfestivals zu hören.

 

William Vermeulen at the Mindelzell Horn Days

William Vermeulen is a world-renowned soloist. Virtuoso orchestral and chamber musician. Horn teaching guru. These are all descriptions of William VerMeulen, arguably among the most celebrated hornists in the world.

 

Regarded as one of the most influential horn teachers of all time, Mr. VerMeulen is Professor of Horn at the Shepherd School of Music at Rice University, Faculty at Miami's New World Symphony and Visiting Professor of Horn at the Eastman School of Music. His students perform in numerous major orchestras throughout the world, including the New York Philharmonic, Boston Symphony, Philadelphia Orchestra, Metropolitan Opera Orchestra, Los Angeles Philharmonic, Chicago Symphony, Israel Philharmonic, Canadian Brass, Cleveland Orchestra, Seattle, San Francisco, Cincinnati, Montreal, St. Louis, Toronto, Detroit, Dallas and Houston Symphonies. Over 400 positions and offers of employment have been awarded to his students.

 

He also previously served as Brass Artist-in-Residence at the Glenn Gould School of the Royal Conservatory of Music in Toronto, Canada and as Instructor of Horn at Interlochen Center for the Arts. In 1985 he was invited to the White House to receive a “Distinguished Teacher of America Certificate of Excellence” from President Ronald Reagan and the White House commission on Presidential Scholars. He received his training from Dale Clevenger at Northwestern University and at the Interlochen Arts Academy and is Founder and President of VerMeulen Music, L.L.C., which offers music and products for horn players worldwide here at  http://www.williamvermeulen.com.

 

Mr. VerMeulen is not only regarded as an incredibly accomplished pedagogue but also as a preeminent performer. Hailed as “one of today’s superstars of the international brass scene," William VerMeulen has risen to become America’s leading horn soloist, recitalist and chamber musician. He has been Principal Horn of the Houston Symphony since 1990 and has performed as a guest Principal Horn of the Chicago Symphony, Los Angeles Philharmonic, Cincinnati Symphony, St. Louis Symphony, Pittsburgh Symphony and St. Paul Chamber Orchestra. Prior to Houston, he was employed with the orchestras of Columbus, Honolulu, and Kansas City.

 

 

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In Novosibirsk/Russland geboren, ist Tatiana Chernichka Gewinnerin einer Vielzahl von Wettbewerben. Sie wurde beim 58. „Ferruccio Busoni International Piano Competition“ in Bolzano sowie beim 60. Concurs „Maria Canals“ in Barcelona mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Im Jahr 2013 war sie überdies Finalistin beim renommierten Concours „Reine Elisabeth“ in Brüssel.

Als Preisträgerin des „Busoni“ Wettbewerbs hatte sie drei Mal die Möglichkeit an Meisterkursen mit dem legendären Alfred Brendel in Essen, Bolzano und Reykjavik, teilzunehmen.

Seitdem konzertiert die junge Pianistin im In- und Ausland. So führten sie Konzertverpflichtungen durch ganz Europa sowie nach Russland. Sie gastierte bei Festivals wie „Armonie sotto la Rocca“ in Italien, „Musikal Kremlin“ in Moskau und „Ruhr Piano Festival“ in Essen u.a. Außerdem wirkte sie bei den Tel-Hai Piano Master-Classes in Israel mit.

Tatiana Chernichka spielte mit Orchestern wie „Mozarteum Orchester Salzburg“, Israel Symphonie Orchestra, Orchester „Musica Viva“, Orchester der Gustav Mahler Akademie sowie mit dem polnischen Kammerorchester „AUSKO“.

Ausgebildet wurde Tatiana Chernichka in der Musikschule des M.I.Glinka-Konservatoriums für hochbegabte Kinder in ihrer Heimatstadt wo sie von Professor Mary Lebenson unterrichtet wurde.

Seit 2003 lebt sie in München, wo sie ihr Studium bei Professor Eliso Virsaladze absolvierte. Ihr Masterstudium bei Professor Klaus Kaufmann am „Mozarteum“ Salzburg schloss sie 2011 mit Auszeichnung ab.

Tatiana Chernichka ist Stipendiatin des Vereins „Live Music Now“ München.

Seit 2009 hat sie überdies einen Lehrauftrag für Korrepetition an der Musikhochschule München inne.

 

Programm

  Das Programm wird im Laufe des März 2020 bekannt gegeben.

Es wird hauptsächlich eingängige Stücke beinhalten.